Laborwert

eGFR

Hier finden Sie eine kompakte und verständliche Einordnung zu eGFR inklusive Bedeutung, Referenzbereich und praktischer Orientierung für die Einordnung im Gesamtbefund.

Was ist eGFR?

Die eGFR ist eine geschätzte Filtrationsrate der Nieren und hilft, die Nierenfunktion besser zu klassifizieren.

Welche Funktion hat der Wert im Körper?

Sie wird aus Laborparametern und weiteren Angaben berechnet und ergänzt den Kreatinin-Wert.

Was können erhöhte Werte bedeuten?

Sehr hohe eGFR-Werte sind meist weniger problematisch als niedrige, sollten aber im Gesamtbild beurteilt werden.

Was können niedrige Werte bedeuten?

Niedrige eGFR-Werte können auf eine eingeschränkte Nierenfunktion hinweisen und erfordern Kontextbewertung über Verlauf und Begleitwerte.

Referenzbereich

Für diesen Laborwert ist im aktuellen Datensatz kein verlässlicher Referenzbereich hinterlegt. Für die medizinische Bewertung ist deshalb der Kontext mit weiteren Parametern besonders wichtig.

Wichtiger Einordnungshinweis

Einzelwerte sollten nie isoliert betrachtet werden. Für eine belastbare Einordnung sind Referenzbereich, Verlauf, weitere Laborwerte und die persönliche gesundheitliche Situation entscheidend.

Wann sollte ärztlich abgeklärt werden?

Eine ärztliche Rücksprache ist besonders sinnvoll, wenn Werte deutlich außerhalb des Referenzbereichs liegen, Beschwerden bestehen oder mehrere auffällige Laborparameter gleichzeitig auftreten. Auch unklare oder wiederholt veränderte Verläufe sollten medizinisch eingeordnet werden.

Komplette Blutbefund-Analyse statt Einzelwert

Wenn Sie Ihren gesamten Befund verständlich einordnen möchten, zeigt die vollständige Analyse neben Einzelwerten auch mögliche Zusammenhänge zwischen mehreren Parametern.

Zur vollständigen Blutbefund-Analyse

Verwandte Laborwerte

Diese Werte werden in der Praxis oft gemeinsam mit eGFR betrachtet, um Muster statt Einzelbefunde zu erkennen.